Am Donnerstag, den 20.11.2025 findet im Rathaussaal von Camburg ein Bürgerdialog der AfD Fraktion im Thüringer Landtag statt. Wir als Stadtratsfraktion freuen uns auf den Besuch der Landtagsabgeordneten und des Thüringer AfD-Chef Björn Höcke.

Wie zu erwarten berichtet die Lokalpresse mit Ihrer qualifizierten einseitigen Art und versucht Bürgermeister Tischendorf anzugreifen. Aufgrund einzelner Äußerung anderer Stadtratsmitglieder möchte ich mich als Fraktionsvorsitzender im Namen unserer Stadtratsfraktion zu diesem „Giggel-Text“ äußern.
Zur Berichterstattung über den AfD-Bürgerdialog im Camburger Rathaus:
Öffentliche Räume sind für alle politischen Spektren offen – das ist der Kern der Demokratie! Der Bürgermeister handelt korrekt und neutral, nicht als Vertreter einer Gruppe, sondern liberal, denn die AfD vertritt in Dornburg-Camburg immerhin 40% der Wähler.
Der Artikel verzerrt „Remigration“ einseitig als „Vertreibung“: Es bedeutet „Rückkehr ins Herkunftsland“. Aus AfD-Sicht geht es um geordnete Rückführung abgelehnter Asylbewerber, Straftäter und Integrationsverweigerer – keine pauschale Ausweisung! Doch solche tendenziösen Darstellungen sind von Frau Giggel leider nichts Neues, wie wir es bereits bei ihrer Berichterstattung über die Filmvorführung zum Thema Corona-Impfungen erlebt haben.
Auch CDU-Stadtrat Utow verkennt die Bedeutung öffentlicher Räume: „Anderenorts Ausweichlokalität“ für AfD? Als ob wir uns in irgendwelchen Ecken verkrümeln sollen Will die CDU uns einmauern, um von ihrer gescheiterten Migrationspolitik abzulenken?
Meine schärfste Kritik gilt Bornschein: Pauschal 40% Wähler als „Rechtsextreme“ zu diffamieren ist nicht nur untragbar für einen Demokraten – es ist eine Frechheit, die Wahlen verhöhnt und Bürgerstimmen mit Füßen tritt! Ist das tragbar für einen Ortsteilbürgermeister? Wähler, merkt euch diese Diffamierungen – bei der nächsten Wahl!
#Camburg #Demokratie #Remigration
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